Sabine Hess

Dr. Sabine Hess arbeitet seit 2006 als Hochschulassistentin am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Ludwig- Maximilian-Universität München. Von 2003 bis 2005 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungs- und Kunstprojekt Transit  Migration am Institut für Kulturanthropologie in Frankfurt/Main, ein Teilprojekt der von der Kulturstiftung des Bundes initiierten Ausstellung Projekt Migration (Köln 2004-2005). Davor war sie von 1997 bis 2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie in Frankfurt, wo sie auch ihre Dissertation zu transnationalen Migrationsstrategien von osteuropäischen Frauen abschloss. Sie erschien unter dem Titel „Globalisierte Hausarbeit. Au-pair als Migrationsstrategie von Frauen aus Osteuropa“ 2005/2008 im VS-Verlag. Ihr derzeitiges Habilitationsprojekt trägt den (Arbeits-)Titel „Europäisierung der Migrationspolitik – eine Ethnographie der neuen Formen des Regierens von und in Europa“.

Ihre thematischen Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind: Globalisierung, Transnationalisierung und Europäisierung der europäischen Gesellschaften, Migrations-, Gender- und Arbeitsforschung.

Sie ist Mitglied der Forschungsinitiative Transnationalisierung am Institut für Kulturanthropologie in Frankfurt/Main und Mitinitiatorin des Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung.

Neueste Publikationen

Hess, Sabine/ Schwertel, Maria (Hg.): München migrantisch – migrantisches München. Ethnographische Erkundungen in globalisierte Lebenswelten. München 2009, forthcoming

Hess, Sabine/Moser, Johannes/Binder, Jana (Hg.): No integration. Kulturwissenschaftliche Beiträge zu Fragen von Migration und Integration in Europa. Transcript Verlag, Bielefeld 2009

TRANSIT MIGRATION Forschungsgruppe: Turbulente Ränder. Neue Perspektiven auf Migration an den Rändern Europas. Transcript Verlag, Bielefeld 2007