Andrea Engl

Andrea Engl ist Ethnologin und seit 2002 als Kuratorin von Kulturveranstaltungen tätig. Derzeit arbeitet sie beim Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zu ihren bisherigen Projekten gehören u.a. die Ausstellung “Rostock Ritz” (Museum für Völkerkunde München) mit der Verantstaltungsreihe “Die Politik der Erinnerung” zu deutschem Kolonialismus und Völkermord in Namibia, die Tagung “Die Alternative – Ausblicke auf eine andere Globalisierung” und die interdisziplinäre Medienfachtagung “Strategien der Annäherung – Darstellungen des Fremden im Deutschen Fernsehen” (beides Goethe Institut München), zu der sie den gleichnamigen Tagungsband mit herausgegeben hat.
Als Dozentin hat sie von 2002 bis 2007 am Institut für Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München Visuelle Ethnologie und Ethnologischen Film gelehrt. In diesem Rahmen war sie mitverantwortlich für die Konzeption und Umsetzung der Pflichtvorlesung "Einführung in die Ethnologie" als Online-Vorlesung der Virtuellen Hochschule Bayern.